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10 Jahre!

wemakeit
feiert, schaut zurück und nach vorn. 🎉

Seit 2012 demokratisieren wir die Projektfinanzierung und machen Crowdfunding in der Schweiz und in Österreich gross. Für diese Mission haben wir geschwitzt, gelacht, geflucht und sind auch mal gestrauchelt. Unser Team 🌝 🌚 wuchs auf 15 Mitarbeiter*innen – und wir zur viertgrössten Crowdfunding-Plattform in Europa.

Viel wichtiger ist aber, was ihr, unsere Crowd, währenddessen gemacht habt. Ihr habt über gestartet und diese mit fast 80 Millionen Franken finanziert. Ihr seid eine halbe Million Menschen und wir lieben jede*n einzelne*n von euch . Ohne euch wären wir heute nicht da, wo wir sind.

Schau mit uns zurück: Es gibt 10 fantastische Jahre in 10 bewegenden Themen zu entdecken, bevor wir in die Zukunft schauen 👀 – in der du eine zentrale Rolle spielen wirst.

Gründung

Am 5. Februar 2012 geht wemakeit als erste Schweizer Crowdfunding-Plattform online 🎈. Erklärte Mission: Die Demokratisierung der Kulturfinanzierung.

Dafür hatten sich als Künstler Johannes Gees, Kommunikationsfachfrau Rea Eggli und Interaction Designer Jürg Lehni gefunden. Unterstützt wurden sie von (Gestaltung), und (Entwicklung) und von Migros Kulturprozent, Pro Helvetia und der Ernst Göhner Stiftung (Anschubfinanzierung). lancierten zum Start eine wemakeit-Kampagne.

A propos: Nur ein halbes Jahr später eröffneten wir eine Dépendence in Lausanne. Seit Tag 1 weht revolutionärer Geist durch unsere Räume. Doch dazu später mehr.

Projekte

wemakeit hat vieles ermöglicht: 62% aller Kampagnen wurden erfolgreich finanziert. Das ist für Crowdfunding ausserordentlich viel.

Dank euch wurde viel Unmögliches möglich gemacht: Ihr habt verändert, 🛒 auf den Markt gebracht, Corona-Projekte unterstützt, vom über - und Wissenschaftsprojekte Lebensträume erfüllt, Menschen wie , , oder unterstützt und und und.

Über 9’000 Projekte aus unzähligen Kategorien mit den originellsten Belohnungen (Unglaublich aber wahr: jemand liess sich den Namen eines Unterstützers tätowieren) durften wir erleben. Eines wurde es uns also nie: langweilig 🔝.

Rob Curran Berner Wasser Hyterical Sisters Shortfilm Wurzuwärch Sammelaktion Wiederaufbau Zukunft fürs Toggenburg Hellmutstrasse das Buch Frauenstreik

Crowd

Ohne Crowd kein Funding: Was mit einem Newsletter an 1’000 Freund*innen begann, ist zu einer Community gewachsen, der eine halbe Million Menschen angehören.

Dies schafften wir dank sozialen Medien, noch viel sozialeren Kontakten und natürlich unserer . Wir gehörten zu den ersten, die die Kraft von Facebook & Co. nutzten und darüber unsere Projekte bekannt machten. Daneben stehen wir stets im Austausch mit den Initiant*innen und der Community. Ja, das seid ihr. Ihr, auf eure Stimmen wir uns verlassen können – zum Beispiel euer ehrliches Lob anlässlich unseres dritten Geburtstags (Herrje, sind wir alt heute!).

Plattform

Hinter der schönen Plattform steckt eine ziemlich leistungsfähige Applikation. Dieser brummt ständig und muss ab und an geölt werden. Deshalb haben wir ein eigenes , das beseitigt und neue Features baut. Viele Anregungen dafür erhalten wir übrigens von euch.

Geld 💰 ist nicht nur für unsere Projekte wichtig, sondern auch für uns. Reden wir also drüber: wemakeit finanziert sich über eine Gebühr von 6% auf erfolgreiche Projekte. Damit bezahlen wir Löhne, Mieten, unsere Applikation und hin und wieder einen Apéro .

Wemakeit team am Computer Wemakeit team am Computer in einem Gummibbot Wemakeit team am Computer Wemakeit team am Computer Wemakeit team am Computer Wemakeit team am Computer Wemakeit team am Computer Wemakeit team am Computer Wemakeit team am Computer

Team

Wir sind im Schnitt 38,6 Jahre alt, haben zusammen 13 Kinder und sind 6’236 Zentimeter gross. Viele sind schon von Anfang an dabei, alle Tag 🌞 für Tag 🌞 persönlich engagiert, um wemakeit besser und Projekte möglich zu machen.

Wenn wir nicht mit Surf-, Kite- und Snowboards, Gummibooten oder Vans unterwegs sind, sitzen wir meist an Schreibtischen in Südfrankreich, Genf, Bern, Zürich, St. Gallen, Bonn, Karlsruhe und Wien.

Wir sehen uns also meist , was aber kein Problem ist: Erstens sind wir Meister*innen im ortsunabhängigen Arbeiten, zweitens vereint uns eine grosse Mission: Community first.

Und wenn wir von wir sprechen, dann sind das – in der Reihenfolge wie sie zu uns gestossen sind: und als Gründer*innen und Partner*innen und .

New Work

Was wir tun, ist uns wichtig. Wie wir’s tun ebenfalls. New Work und Holokratie inspirieren unseren Alltag, flache Hierarchien und ein transparentes Lohnmodell sind keine Buzzwords und eng zusammen arbeiten wir auch, wenn wir räumlich getrennt sind. Ausser bei den legendären , aber das ist ein anderes Thema.

Wir probieren ständig aus und erlauben es uns, Fehler zu machen. So können wir wachsen und halten locker Schritt in einer sich rasch verändernden Welt.

Business

Wir erfinden uns immer wieder neu – mit eigenen Produkten und Initiativen zum Beispiel (kennt ihr schon unseren Spendebutton colibri, den Impact Fund oder den Channel she* makes it?). Dadurch konnten wir stetig wachsen und 2021 rund 20-mal mehr Umsatz generieren als im Gründungsjahr.

Eines unserer Highlights war 2014, als wir einem Grossunternehmen eine Softwarelizenz verkaufen und so unser Wachstum sichern konnten. Doch auch uns passierte der ein oder andere Fehler. Der Markteintritt in Deutschland misslang uns gründlich 💩 (nobody is perfect) – doch wir lernten daraus und konnten später in erfolgreich Fuss fassen.

Uns auf den Lorbeeren ausruhen? Wohl kaum. Die Zukunft hält bereit – für uns und für euch.

Partnerschaften

Wir sind zwar gern unabhängig, Partnerschaften gehen wir trotzdem gerne ein, auch mehrere gleichzeitig. So sind wir in glücklichen Beziehungen mit Unternehmen, Schweizer Organisationen und unterschiedlichen Stiftungen. 2020 setzte mit der erstmals ein Grossunternehmen für eine Publikumskampagne auf unsere Crowdfunding-Maschine, sodass es nun tausende Sportprojekte bei uns gibt. Natürlich freuen wir uns jederzeit über neue (nur nicht schüchtern sein!).

Zeitgeist

Zwar leben auch wir erst im Jahr 2022, aber wir können dennoch sagen, dass wir stets der Zeit etwas voraus sind. Remote Work war bei uns schon vor Covid normal und dank unserer Plattform erfahren wir früh, welche Themen Menschen bewegen.

Entwicklungen wie Nachhaltigkeit, neue , Reaktionen auf die Flüchtlingskrise oder der Umgang mit trendeten auf wemakeit schon, bevor sie in der Mitte der Gesellschaft ankamen.

Was kommt als nächstes? Vielleicht bleibt’s kryptisch und NFTs werden bald beliebte Belohnungen auf wemakeit. Eins ist sicher: Zuerst steht bei uns noch eine grosse Veränderung an.

Revolution

Wir gingen schon immer gern auf die , haben Dinge anders angepackt und auf unsere eigene Art gemacht. Stur? Vielleicht. Visionär? . Und die ganz grosse Geschichte soll erst dieses Jahr geschrieben werden – gemeinsam mit dir.

Wir möchten euch, die Community, noch mehr in den Mittelpunkt 🏹 stellen und euch auf eine nie zuvor gesehene Art und Weise partizipieren lassen. Ihr werdet wemakeit noch viel aktiver mitgestalten und auch ganz direkt am Erfolg unserer Crowdfunding-Plattform teilhaben können. Halte dich bereit für den Mai! Soviel sei verraten: Die Revolution geht weiter!

Erfahre als Erste*r wie du mit uns die ganz grosse Geschichte schreibst:

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Dankeschön

Für alles, was wir nicht alleine schaffen haben wir ein fantastisches Netzwerk von Organisationen und Freelancer*innen, die uns im richtigen Moment mit der richtigen Expertise auf die Sprünge helfen. Danke euch dafür:

  • Alessandro Iacono, digital/organinzing | Campaigning
  • Babajalscha Flurina Meili, Text Englisch
  • Claude Heini, Leading Power | Coaching
  • Cyril Berger, Code Law
  • Erik Blatter und Aurel Gergey, Wortspiel | Beratung Google und CRO
  • Esmeralda Mattei, Text Italienisch
  • Gaëlle Guicheney, Text Französisch
  • Gwenyfar Gubler, Teal Systems | OKR Prozessbegleitung
  • Joël Luc Cachelin, Wissensfabrik | Strategie
  • Josephine Belke, Heart Ahead | Coaching
  • Katharina Lütscher, Fotografie
  • Luc Henry und Mirko Bischofberger, Beratung Wissenschaftsprojekte
  • Martina Arioli, Arioli Law

Seit der Gründung haben so viele Menschen Energie und Geduld, Leidenschaft und Hirnschmalz in wemakeit gesteckt, sodass wir heute dort stehen, wo wir sind. Daher auch ein fetter Applaus an:

  • Adriana Rys
  • Alex Senn
  • Aline Piet
  • Anne Lutz
  • Caroline Fourré
  • Corinne Gerber
  • Emile Joudié
  • Eva Tschiderer
  • Gregor Wassmann
  • Jana Schiffmann
  • Jürg Lehni
  • Lars Nielsen
  • Lea-Marie Delazer
  • Lorenz König
  • Markus Spiegel
  • Matthias Gieselmann
  • Nina Hodel
  • Nuria Furrer
  • Simone Mathys-Parnreiter
  • Sophie Ballmer
  • Urs Lehni
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Du hast noch nicht genug?

Woody

Wir möchten das wohl lustigste Missverständnis unserer Geschichte endgültig klären. Hast du dich schon mal gefragt, wer Woody ist? Er unterzeichnet unsere Mails an Projektinitiant*innen und User*innen. Die Wahrheit ist: Woody ist eine hölzerne , die mal in unserem Büro gewohnt hat. Falls du auf ein Blind Date gehofft hattest, wäre es an der Zeit, loszulassen. Sorry!

Ueli Maurer

Politisch sind wir mit Ueli «Kä Luscht» Maurer vielleicht nicht immer gleicher Meinung, aber eins muss man ihm lassen: Wenn’s um Ernährung geht, ist er durchaus progressiv. Als er 2017 unser Büro an der Langstrasse , ass er seine erste essento-Heuschrecke (die gerade bei uns finanziert wurde).

Finma

Als wohl einziger Künstler schaffte es Johannes Gees, sich mit der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht zu unterhalten. Diese Ehre bleibt sonst Banker*innen vorbehalten. Grund dafür war unsere Entscheidung, eine eigene zu bauen, mit der wir unsere Projektinitiant*innen noch schneller auszahlen. Seitdem ist es offiziell: Unsere Zahlungsprozesse sind FINMA-konform.

Noch immer nicht genug?
Wir hätten da noch ein paar Bilder …
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Diese Seite ist entstanden in Zusammenarbeit mit:

  • Gestaltung und Umsetzung: Captns - Konzept und Gestaltung
  • Text: Simon Kümin